Grafik zur Preisentwicklung von Energieträgern seit 1998
Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen haben sich Pellets und andere Holzbrennstoffe in den vergangenen Jahren als relativ preisstabil erwiesen.

Muss ich mit steigenden
Pelletpreisen rechnen?

Pellets um rund 40% günstiger.

Die kleinen Presslinge aus Sägeabfällen sind eine äußerst preiswerte Alternative zu Heizöl und Ergas. Pellets kosteten zuletzt rund 40% weniger als Heizöl (Stand Oktober 2019). Auch in Zukunft sind keine großen Preissprünge bei Pellets zu erwarten, weil weltweit immer mehr Pellets produziert werden. In Österreich werden jährlich mehr als 1,3 Millionen Tonnen Pellets produziert, der Verbrauch liegt bei 950.000 Tonnen Pellets.

Holzbrennstoffe weitgehend preisstabil.

Generell haben sich die Preise für Holzbrennstoffe in den vergangenen Jahren wesentlich moderater entwickelt als jene von Heizöl oder Erdgas. Ein Grund: Anders als bei Erdöl oder Gas ist der Preis für Holzbrennstoffe auch von Unruhen in Krisengebieten unabhängig. Wärme aus Holz ist nicht nur gut für die eigene Geldbörse. Wer statt auf fossile Energieträger auf den regionalen Brennstoff Holz setzt, leisten einen wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Kosten und Amortisation.