Grafik zur Preisentwicklung von Energieträgern seit 1998
Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen haben sich Pellets und andere Holzbrennstoffe in den vergangenen Jahren als relativ preisstabil erwiesen.

Muss ich mit steigenden
Pelletpreisen rechnen?

Pellets um 37% günstiger.

Es stimmt, dass die Pelletpreise in jüngster Zeit angezogen haben. Dennoch sind die kleinen Presslinge aus Sägeabfällen eine preiswerte Alternative zu Heizöl und Ergas. Pellets kosteten zuletzt ca. 37% weniger als Heizöl (Stand Dezember 2014). Auch in Zukunft sind keine großen Preissprünge bei Pellets zu erwarten, weil weltweit immer mehr Pellets produziert werden. Allein in den USA werden in den nächsten Jahren Kapazitäten von 13 Millionen Tonnen aufgebaut. Auch in Osteuropa steigen die Produktionsmengen an. Dadurch werden wiederum Mengen für den österreichischen Markt frei. Ganz anders sieht es bei Öl und Gas aus - zu Ende gehende Reserven lassen einen weiteren Preisanstieg befürchten.  

Holzbrennstoffe weitgehend preisstabil.

Generell haben sich die Preise für Holzbrennstoffe in den vergangenen Jahren wesentlich moderater entwickelt als jene von Heizöl oder Erdgas. Ein Grund: Anders als bei Erdöl oder Gas ist der Preis für Holzbrennstoffe auch von Unruhen in Krisengebieten unabhängig. Wärme aus Holz ist nicht nur gut für die eigene Geldbörse. Wer statt auf fossile Energieträger auf den regionalen Brennstoff Holz setzt, leisten einen wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Kosten und Amortisation.